Vorankündigung

Es wird noch mal bunt
und Sie sind herzlich eingeladen!

Bis nun auch der öHa-Kunstraum seine Türe am 31. 12. 2017 nach zwei Jahren in Bad Tölz schließt, wird es noch drei  Ausstellungen und eine kleine Weihnachtsfeier  geben. 

 

Prepared to EXIT

– ist im Grunde eine zentrale Frage unserer Gegenwart und Fokus meiner (Christian Stadelbacher) dritten Kunstaktion, während der ich in einer Höhe von 4.300m über Grund auszusteigen bin.

VORANKÜNDIGUNG

Vernissage:  
Dienstag, 14. November 2017 , 18 Uhr

Ausstellung:
15. – 19. November 2017,  von 14 – 19 Uhr

Die Kunstaktion ist natürlich eine Abstraktion die zeigt was notwendig und wesentlich ist, um tatsächlich auszusteigen. Dazu habe ich von Mai bis Oktober 2017, die AFF-Ausbildung absolviert und Dokumente, Fotografien, Filme sowie einige Objekte für die Ausstellung zusammengetragenen .
Dass ich ohne Schaden zu nehmen überlebt und mich dabei weiterentwickelt habe, verdanke ich den Vorbildern und Trainern: Thomas Lewetz, Christian Wagner (Wuzi), Stefanie Liller, Alexander Rösch, Tobi Koch, Markus Frank, Finn Bendixen, Hans Ostermünchner, Günter Saxinger und alle, die mich motiviert haben dran zu bleiben.

Hilfreiche Kontakte für Nachahmer: 
AFF- Ausbildung fallschirmspringen.at
Skydive Basis in Klatovy CZ:    pink skyvan
Fallschirmdepot Ostermünchner

 

END OF SUMMER

GALA von NAUHEIM  
aus München, zeigt eigensinnige, sehnsuchtsvolle Fotografien vom Sommer der gelebten Träume, mit meditativen, musikalischen Klängen. 

Vernissage
Dienstag 10. Oktober 2017
ab 18 Uhr

 „artweekend“ vom
10. – 15. Oktober 2017
täglich von 14 – 19 Uhr

URGRÜNDE

 RAMONA POPA
 
Vom 05. – 14. Mai 2017 zeigte die in München lebende und zeitweilig in Bad Tölz arbeitende Künstlerin ihre, in besonderer Weise colorierten Heimatfotos aus Siebenbürgen.

KURZFILMNÄCHTE

Während der „Langen Nacht am Jungmayrplatz“ im März und April 2017 waren Kurzfilmen von Michael Fackelmann zu sehen. Der Drehbuchautor, Kameramann und Fotograph öffnet seine Schatzkiste und zeigte an diesem Abend drei Filme aus der Zeit von 1961 – 1974. Allesamt Kunstfilme, die heute zu den Vorläufern der aktuellen Videokunst gezählt werden können.

FILM 1 „MUSENTEMPEL“
Dokumentarfilm über die Besucher im Louvre: Die beobachteten Beobachter.
9 min / Produktion Atlas-Film 1964 / Regie, Kamera, Schnitt Michael Fackelmann / Musik Hartwig Riedel

FILM 2 „BÜCHER SIND SCHÖN“
Eine kafkaeske Performance als experimenteller Film mit zwei Darstellern um das Thema Zensur und Buch.
10 min / 1968 / Produktion, Regie Michael Fackelmann / Kamera Jörg Scham,idt-Reitwein / Schnitt Maxi Manila / Musik Monteverdi

FILM 3 „ENTWEDER-ODER“
Eine absurde One-Man-Show, ein verfilmter innerer Monolog aus dem Alltag eines Oblomow.
10 min / 1971 / Produktion, Regie, Kamera, Schnitt Michael Fackelmann / Prädikat „wertvoll“, lief in den 70ern als Vorfilm in Kinos.

 

 

Winterbilder

Winterbilder_öHa Kunstraum_Prof Schwender_Stadelbacher_Bad Tölz

Am Dienstag, den 10. Januar 2017  während der „Lange Nacht am Jungmayrplatz„.
sprach der Arzt und Künstler, Prof. Dr. med. Dierk Schwender über die Funktionsweise unseres Gehirns und Wahrnehmung im Zusammenhang mit der Kunst, Ästhetik und dem Abstrakten. Spannend weil „Wahrnehmung sei Realität“ proklamieren heute Werbe- sowie Wahlkampfstrategen und fundamentieren damit, scheinbar erfolgreich, die aktuell viel diskutierte postfaktische Haltung bei Konsumenten und Wählern. Warum das falsch ist und dennoch funktioniert, darüber ging es in der ersten langen Nacht am Jungmayrplatz im Januar 2017.

Sabine Näher schrieb am 13.1.2017 in der Süddeutschen Zeitung dazu den Artikel: Sehen statt wissen

Dr. Monika Ziegler schreibt im Onlinemagazin KulturVision aktuell -> Weiß ist der Spiegel der Umgebungsfarbigkeit

 

 

Birgit Botzenhardt schreibt im Tölzer Kurier ->

 

 

 

Prof. Dr. med. Dierk Schwender

Der Universitätsprofessor auf Lebenszeit, ist heute freischaffender Künstler. Er wohnt in Lenggries und München. Seine Motive sind bevorzugt Stadtansichten, Landschaften und die darin lebenden Menschen. 
1975 begann Dierk Schwender seinen zweiten und künstlerischer Werdegang bei Gerhard Neumann (Schülr von Otto Müller, Oskar Moll, Fernand Léger). Es folgen Kurse am Museumspädagogischen Zentrum und ein Grund und Aufbaustudium – Klassisches Zeichnen und Malen – im Akthof München. Weitere Informationen und Bilder sind bei www.galeria-atalaya.de veröffentlicht.

 

„Falsche Siebziger“

Der Jungmayrplatz ist wieder einmal Film-Motiv. 
Ina-Christina Kersten, H & V Entertainment GmbH, produziert mit dem Regisseur Matthias Kiefersauer im Auftrag des BR den Film „Falsche Siebziger“. In den Rollen werden Sebastian Bezzel, Gundi Ellert, Ilse Neubauer, Fred Stillkrauth, Katrin von Steinburg, Gerhard Wittmann, Markus Krojer, Peter Lerchbaumer, u.v.a. zu sehen sein.

Für eine kleine Szene in diesem Film, wurde der öHa-Kunstraum zum „Foto-Flori“. Die Ausstrahlung ist im Ersten im Rahmen des FilmMittwoch 2017 geplant.

Die Welle

Pressestimmen:
Petra Schneider schreibt am 04.Nov. 2016 in der Süddeutsche Zeitung:   „Die perfekte Welle“

Dr. Monika Ziegler schreibt im 11.11.2016 im online-Magazin kulturvision-aktuell.de: Die Kamera schaut auf den Grund

-> per klick zu Fackelmanns Bilder

Der Fotograf, Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur Michael Fackelmann stellt vom 4. – 13. November 2016, einen noch nie veröffentlichten Teil seiner Arbeiten im öHa-KUNSTRAUM Bad Tölz, Jungmayrplatz aus.

Die ‘abstrakten Fotografien‘ sind sämtlich an der stehenden Welle am Eisbach in München entstanden. Das Motiv ist in der Region gegenwärtig und allseits bekannt. Der Begriff Gegenwartskunst ist in Bezug auf die Arbeiten vollumfänglich zutreffend, auch wenn die stehende Welle schon eine kleine Ewigkeit dort steht und wohl noch eine weitere kleine Ewigkeit dort bleibt.

Die ihm eigene Aufnahmetechnik hat er über viele Jahre entwickelt und das Ergebnis auf den Moment des bildbelichtenden Klicks gelegt. Weitere Informationen: www.michaelfackelmann.de

Rosa

Zu sehen ist die Ausstellung noch in der Zeit vom
Juli – September 2016 

Dr. Monika Ziegler, Kulturvision-aktuell, besuchte die Ausstellung und veröffentlichte am 11.07.2016 den Artikel mit der Überschrift Kühe sind meine Seerosen

 

„Ich zeig dir meine Sammlung“

 

Patrizia Zewe zeigt im Mai 2016 zum ersten Mal in Bad Tölz, Kunstwerke, die sie über die Jahre gesammelt hat … die kleinste, private Kunstsammlung der Welt!
Dass jeder heute ein genussfreudiger und  leicht- bis tiefsinniger Kunstsammler sein bzw. werden kann, beweist die Ausstellung eindrucksvoll. Patrizia Zewe stellt dort zum ersten Mal Kunstwerke und Objekte von Künstlern aus, mit denen sie über die Jahre hindurch zusammengearbeitet hat.
Wer diese bunte Persönlichkeit kennt, den wundert es auch nicht, dass sie ihre Freude an der Kunst gerne mit anderen teilt, auch wenn es dabei sehr persönlich wird. Dieses Ausstellung macht deutlich, dass Kunst in erster Linie der Auseinandersetzung mit sich und der Welt dient und letztlich ein möglicher Ausdruck der Lebensfreude ist!

Presse 2016.3 Stadtnachrichten Bad Tölz